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Die Vorteile von BARF gegenüber kommerziellem Hundefutter: Ein umfassender Vergleich

Als Hundebesitzer möchtest du das Beste für deinen Vierbeiner – und die richtige Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle. BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) wird immer beliebter, da es als gesunde Alternative zu kommerziellem Hundefutter gilt. Doch was genau sind die Vorteile von BARF im Vergleich zu herkömmlichem Futter? In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die unterschiedlichen Fütterungsmethoden und zeigen dir, warum BARF eine sinnvolle Wahl für deinen Hund sein kann.

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist BARF?
  • Die Vorteile von BARF im Überblick
  • Kommerzielles Hundefutter: Bequem, aber mit Nachteilen
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse über BARF
  • Fazit: Warum sich der Umstieg auf BARF lohnt

1. Was ist BARF?

BARF steht für "Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" und orientiert sich an der natürlichen Ernährungsweise von Hunden, die als Fleischfresser vor allem rohe Nahrung zu sich nehmen würden. Das Futter besteht in der Regel aus rohem Fleisch, Innereien, Knochen sowie Gemüse und Obst. Ziel der BARF-Ernährung ist es, die Nahrungsaufnahme so naturnah wie möglich zu gestalten und auf industriell verarbeitete Produkte zu verzichten.


2. Die Vorteile von BARF im Überblick

Natürlichkeit und Frische

BARF bietet natürliche, frische Zutaten, die das Verdauungssystem deines Hundes unterstützen. Frische, rohe Zutaten sorgen für eine artgerechte und ursprüngliche Ernährung, die den natürlichen Bedürfnissen deines Hundes entspricht.

Kontrolle über die Zutaten

Bei BARF hast du volle Kontrolle über die Zutaten und kannst sicherstellen, dass dein Hund keine unerwünschten Zusätze erhält. Du bestimmst, welches Fleisch, Gemüse und welche Öle verwendet werden, und kannst die Ernährung exakt auf die Bedürfnisse deines Hundes abstimmen.

Weniger Zusatzstoffe und Konservierungsmittel

Kommerzielles Hundefutter enthält häufig Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel, um die Haltbarkeit zu verlängern. Bei BARF hingegen verzichtest du auf diese künstlichen Inhaltsstoffe, was die Belastung für den Organismus deines Hundes reduziert.

Geringeres und selteneres Kotvolumen

Ein weiterer Vorteil von BARF ist das geringere Kotvolumen im Vergleich zu Trockenfutter. Da die Nahrung bei BARF hauptsächlich aus natürlichen, gut verdaulichen Zutaten wie rohem Fleisch, Gemüse und Knochen besteht, kann der Körper deines Hundes die Nährstoffe besser verwerten. Dies führt dazu, dass weniger unverdauliche Bestandteile im Verdauungstrakt verbleiben und als Abfall ausgeschieden werden müssen. Im Gegensatz dazu enthält Trockenfutter häufig schwer verdauliche Füllstoffe wie Getreide und pflanzliche Nebenprodukte, die nicht vollständig verwertet werden können und zu größeren und häufigeren Kotmengen führen. Durch BARF wird die Kotmenge deines Hundes kleiner und fester, und das Absetzen des Kots erfolgt seltener.

Bessere Verträglichkeit und Verdauung

Viele Hundebesitzer berichten, dass ihre Hunde BARF besser vertragen als kommerzielles Hundefutter. Durch die natürliche Zusammensetzung und den Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe wird die Verdauung unterstützt, was sich häufig in einem verbesserten Kotabsatz zeigt. Auch Blähungen und Verdauungsprobleme treten seltener auf.

Gesündere Zähne und frischer Atem

Das Kauen von rohem Fleisch und Knochen hilft, die Zähne deines Hundes auf natürliche Weise zu reinigen und Zahnstein vorzubeugen. Außerdem kann die Umstellung auf BARF dazu führen, dass der Atem deines Hundes frischer wird, da keine chemischen Zusätze den Geruch beeinflussen.


3. Kommerzielles Hundefutter: Bequem, aber mit Nachteilen

Hochverarbeitete Produkte und ihre Auswirkungen

Ein großer Unterschied zwischen BARF und kommerziellem Hundefutter liegt im Verarbeitungsgrad der Produkte. Besonders Trockenfutter gehört zu den am stärksten verarbeiteten Nahrungsmitteln für Hunde. Diese Verarbeitung hat direkte Auswirkungen auf die Nährstoffqualität und langfristig auf die Gesundheit deines Hundes.

Natürliche Nährstoffe vs. synthetische Zusatzstoffe

In Trockenfutter werden Nährstoffe oft in synthetischer Form zugesetzt, um die Verluste durch die Verarbeitung auszugleichen. Diese synthetischen Zusatzstoffe sollen die natürliche Nährstoffbilanz wiederherstellen, doch sie sind nicht immer so effektiv wie die natürlichen Varianten. Der Hundekörper kann sie nicht immer optimal verwerten, was bedeutet, dass die Nährstoffaufnahme möglicherweise geringer ist, als es auf der Verpackung angegeben wird.

Das Risiko von Magendrehungen

Eine der schwerwiegendsten gesundheitlichen Komplikationen, die mit hochverarbeitetem Trockenfutter in Verbindung gebracht werden, ist das Risiko einer Magendrehung. Die Magendrehung ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, bei der sich der Magen des Hundes verdreht und Gas eingeschlossen wird. Dies führt zu einer blockierten Blutzufuhr und erfordert sofortige tierärztliche Notfallmaßnahmen.


4. Wissenschaftliche Erkenntnisse über BARF

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass BARF-Fütterung nicht nur das Mikrobiom der Hunde positiv beeinflusst, sondern möglicherweise auch deren Lebensdauer verlängern kann. In einer Studie, die in PLoS ONE veröffentlicht wurde, verglichen Forscher das Mikrobiom von Hunden, die entweder BARF oder kommerzielles Hundefutter erhielten. Sie stellten fest, dass Hunde, die mit BARF gefüttert wurden, eine größere Vielfalt an gesunden Darmbakterien aufwiesen. Besonders Lactobacillales und Fusobacterium, die für eine gute Verdauung und ein starkes Immunsystem bekannt sind, waren bei den BARF-Hunden stärker vertreten. Im Gegensatz dazu hatten Hunde, die kommerzielles Hundefutter bekamen, mehr von Bakterien wie Clostridiaceae, die mit Verdauungsproblemen assoziiert sind.

Zusätzlich zeigte eine andere Studie, dass eine Rohfütterung möglicherweise das Leben von Hunden verlängern kann. Hunde, die mit rohem Futter gefüttert wurden, wiesen ein geringeres Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit und sogar Krebs auf. Dies könnte auf die natürliche Zusammensetzung des BARF-Futters zurückzuführen sein, das keine künstlichen Zusatzstoffe enthält.


5. Fazit: Warum sich der Umstieg auf BARF lohnt

Obwohl BARF mehr Aufwand erfordert als das Füttern mit kommerziellem Hundefutter, überwiegen die Vorteile deutlich. Die naturnahe Ernährung ohne künstliche Zusatzstoffe, die bessere Verträglichkeit, die positiven Auswirkungen auf das Mikrobiom und die Möglichkeit einer längeren Lebensdauer machen BARF zu einer hervorragenden Wahl für Hunde. Wenn du bereit bist, etwas Zeit und Mühe in die Ernährung deines Hundes zu investieren, wirst du mit einem glücklichen und gesunden Hund belohnt.

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