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Warum braucht ein Hund weniger BARF als Nassfutter?
Kurz gesagt: Viele Hunde benötigen bei BARF kleinere Futtermengen als bei Nassfutter, ohne dass sie hungrig sind oder Gewicht verlieren. Das liegt nicht an einer „sparsameren Fütterung“, sondern an der Zusammensetzung des Futters.
Um diesen Unterschied zu verstehen, hilft ein Blick auf die Grundlagen der BARF-Ernährung. Entscheidend ist nicht das Volumen im Napf, sondern was tatsächlich im Futter enthalten ist.
Dieser Artikel erklärt, warum BARF oft in kleineren Mengen gefüttert wird, wie sich BARF und Nassfutter unterscheiden – und woran du erkennst, ob die Menge für deinen Hund passt.
- Unterschiede in der Zusammensetzung
- Der Einfluss des Wasseranteils
- Verwertung statt Napfgröße
- Wie du die Futtermenge richtig einschätzt
- Fazit
Unterschiede in der Zusammensetzung
Nassfutter enthält häufig einen hohen Anteil an Wasser sowie pflanzliche oder technologische Bestandteile.
BARF besteht überwiegend aus frischen tierischen Komponenten. Dadurch unterscheidet sich die Nährstoffdichte deutlich.
Der Einfluss des Wasseranteils
Ein großer Teil des Volumens von Nassfutter besteht aus Wasser.
BARF enthält ebenfalls Feuchtigkeit, jedoch in einem anderen Verhältnis. Das führt dazu, dass kleinere Mengen BARF im Napf ausreichend sein können.
Verwertung statt Napfgröße
Wie viel Futter ein Hund benötigt, hängt nicht davon ab, wie voll der Napf aussieht.
Entscheidend ist, wie gut die enthaltenen Nährstoffe verwertet werden. Bei BARF ist der Anteil verwertbarer Bestandteile in der Regel höher.
Wie du die Futtermenge richtig einschätzt
Ob die gefütterte Menge passt, zeigt sich nicht an der Grammzahl, sondern am Hund selbst.
Körperzustand, Gewichtsentwicklung, Kotmenge und allgemeines Wohlbefinden sind aussagekräftiger als ein Vergleich der Napfinhalte.
Fazit
Dass Hunde bei BARF oft weniger Futter benötigen als bei Nassfutter, ist normal.
Der Unterschied liegt in der Zusammensetzung und Nährstoffdichte – nicht darin, dass der Hund „weniger bekommt“.
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