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Welche pflanzlichen Nahrungsmittel sind für Hunde giftig?

Hunde sind neugierig und schnüffeln gerne an allem, was sie finden. Doch nicht alles, was für uns Menschen unbedenklich ist, ist auch für Hunde sicher. Einige pflanzliche Nahrungsmittel können für Hunde gefährlich oder sogar tödlich sein. In diesem Artikel erfährst du, welche pflanzlichen Lebensmittel du unbedingt von deinem Hund fernhalten solltest.

Inhaltsverzeichnis

  • Trauben und Rosinen
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Avocado
  • Kaffee, Tee und andere koffeinhaltige Getränke
  • Schokolade
  • Macadamianüsse
  • Rohes Obst wie Pflaumen, Pfirsiche und Kirschen
  • Tomaten (unreif und Blätter)
  • Rohes Kartoffelgrün und rohe Kartoffeln
  • Rhabarber
  • Holunderbeeren
  • Nüsse (allgemein)
  • Süßstoffe wie Xylit
  • Fazit

1. Trauben und Rosinen

Gefahr: Trauben und Rosinen können bei Hunden akutes Nierenversagen verursachen. Auch kleine Mengen reichen aus, um schwere Schäden hervorzurufen. Die genaue toxische Substanz ist noch unbekannt, doch die Gefährdung für Hunde ist real und ernst.

Symptome: Erste Symptome sind Erbrechen und Durchfall, oft innerhalb weniger Stunden nach der Aufnahme. Später folgen Lethargie, Dehydratation und schließlich Nierenversagen, das ohne sofortige Behandlung tödlich enden kann.

2. Zwiebeln und Knoblauch

Gefahr: Zwiebeln, Knoblauch und andere Allium-Gewächse (wie Lauch und Schnittlauch) enthalten Thiosulfate, die die roten Blutkörperchen von Hunden schädigen. Dies kann zu einer sogenannten hämolytischen Anämie führen.

Symptome: Erbrechen, Durchfall, Schwäche und blasses Zahnfleisch. In schweren Fällen kann es zu Atemnot, schnellerem Herzschlag und sogar Kollaps kommen.

3. Avocado

Gefahr: Avocados enthalten Persin, ein Gift, das für Hunde schädlich sein kann. Die Frucht selbst, vor allem aber die Schale und der Kern, sind gefährlich. Der Verzehr kann zu Verdauungsproblemen und sogar zu Erstickungsgefahr führen, wenn der Kern verschluckt wird.

Symptome: Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen. Ein verschluckter Kern kann einen Darmverschluss verursachen, was lebensbedrohlich ist.

4. Kaffee, Tee und andere koffeinhaltige Getränke

Gefahr: Koffein wirkt wie ein starkes Stimulans auf das zentrale Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System von Hunden. Schon geringe Mengen können gefährlich sein und schwere gesundheitliche Probleme verursachen.

Symptome: Unruhe, Herzrasen, Zittern, Erbrechen und Krampfanfälle. In extremen Fällen kann eine Koffeinvergiftung tödlich sein.

5. Schokolade

Gefahr: Schokolade enthält Theobromin und Koffein, die für Hunde giftig sind. Besonders gefährlich sind dunkle Schokolade und Kakaopulver, da sie höhere Mengen dieser Stoffe enthalten.

Symptome: Erbrechen, Durchfall, übermäßiger Durst, Unruhe, Zittern und in schweren Fällen Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen.

6. Macadamianüsse

Gefahr: Der genaue Mechanismus der Vergiftung durch Macadamianüsse ist nicht bekannt, aber schon kleine Mengen können bei Hunden zu starken Reaktionen führen. Die Nüsse können das Nervensystem beeinflussen und Muskelschwäche verursachen.

Symptome: Schwäche, insbesondere in den Hinterbeinen, Zittern, Erbrechen und Fieber. Diese Symptome treten in der Regel innerhalb von 12 Stunden auf.

7. Rohes Obst wie Pflaumen, Pfirsiche und Kirschen

Gefahr: Die Kerne von Pflaumen, Pfirsichen und Kirschen enthalten Amygdalin, das im Körper zu Cyanid abgebaut wird. Cyanid verhindert die Sauerstoffaufnahme in den Zellen und kann zu Erstickungsgefahr auf zellulärer Ebene führen.

Symptome: Erbrechen, übermäßiger Speichelfluss, Atemnot und Krampfanfälle. In schweren Fällen kann eine Vergiftung tödlich sein.

8. Tomaten (unreif und Blätter)

Gefahr: Unreife Tomaten und die grünen Teile der Pflanze enthalten Solanin, ein giftiges Alkaloid, das das Nervensystem von Hunden beeinträchtigen kann.

Symptome: Erbrechen, Durchfall, Lethargie und Krämpfe.

9. Rohes Kartoffelgrün und rohe Kartoffeln

Gefahr: Rohe Kartoffeln und insbesondere ihre grünen Teile (Schale, Blätter, Stängel) enthalten ebenfalls Solanin. Gekochte Kartoffeln sind hingegen unbedenklich, da Solanin durch das Kochen abgebaut wird.

Symptome: Verdauungsstörungen, Verwirrung, Schwäche und in schweren Fällen Krämpfe.

10. Rhabarber

Gefahr: Rhabarberblätter enthalten Oxalsäure, die die Kalziumaufnahme im Körper blockieren kann, was zu Hypokalzämie (niedrigem Kalziumspiegel im Blut) führt. Dies beeinträchtigt die Nierenfunktion und das Nervensystem.

Symptome: Zittern, Speichelfluss, Durchfall, Lethargie und in schweren Fällen Nierenversagen.

11. Holunderbeeren

Gefahr: Unreife Holunderbeeren und andere Pflanzenteile enthalten Sambunigrin, das im Körper zu Cyanid abgebaut wird. Dies kann zu einer schweren Vergiftung führen.

Symptome: Erbrechen, Durchfall, Atemprobleme und Krämpfe. Eine schnelle Behandlung ist entscheidend.

12. Nüsse (allgemein)

Gefahr: Viele Nüsse sind für Hunde ungeeignet, da sie einen hohen Fettgehalt haben, der zu Magen-Darm-Problemen oder sogar einer Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) führen kann. Außerdem besteht bei manchen Nüssen eine erhöhte Gefahr der Vergiftung. Besonders gefährlich sind Macadamianüsse, da sie das Nervensystem von Hunden beeinträchtigen können. Zudem besteht bei größeren Nüssen, wie Walnüssen, eine Erstickungsgefahr.

Symptome: Typische Symptome einer Vergiftung durch Nüsse sind Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Zittern und Schwäche. In schweren Fällen kann es zu Krampfanfällen und Pankreatitis kommen.

Welche Nüsse können Hunde fressen?

Obwohl viele Nüsse für Hunde ungeeignet sind, gibt es einige, die in kleinen Mengen gefüttert werden können:

  • Erdnüsse (ungesalzen): Erdnüsse sind für Hunde in Maßen unbedenklich, solange sie ungesalzen und nicht mit Schokolade oder anderen Zusätzen versehen sind. Sie liefern gesunde Fette und Proteine, sollten aber wegen ihres hohen Fettgehalts sparsam gefüttert werden.
  • Cashewnüsse: In kleinen Mengen sind Cashewnüsse für Hunde sicher. Sie enthalten wertvolle Nährstoffe wie Magnesium und Kalzium. Wie bei allen Nüssen gilt auch hier: nur in Maßen füttern, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.
  • Mandeln: Obwohl Mandeln nicht giftig sind, sollten sie nur in sehr kleinen Mengen gegeben werden. Sie können schwer verdaulich sein und bei manchen Hunden Magen-Darm-Probleme verursachen. Auch hier ist die Gefahr von Erstickungen bei größeren Hunden erhöht, da sie die Mandeln unzerkaut schlucken könnten.

Hinweis: Auch bei diesen "sicheren" Nüssen sollte Vorsicht geboten sein. Sie sollten immer in geringen Mengen und als gelegentliche Leckerei gefüttert werden, um Übergewicht und Verdauungsprobleme zu vermeiden. Zudem sollten alle Nüsse roh und ungesalzen sein, um gesundheitliche Risiken zu minimieren.

13. Süßstoffe wie Xylit

Gefahr: Xylit, ein künstlicher Süßstoff, der in zuckerfreien Produkten vorkommt, ist extrem gefährlich für Hunde. Schon kleine Mengen führen zu einem schnellen Abfall des Blutzuckers und können Leberversagen verursachen.

Symptome: Erbrechen, Schwäche, Zittern, Krampfanfälle und in schweren Fällen Koma. Eine Xylit-Vergiftung kann tödlich sein, daher ist sofortige tierärztliche Hilfe erforderlich.

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