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Kann mein Hund durch BARF Würmer oder Parasiten bekommen?
Klar beantwortet: Ja, über rohes Fleisch können theoretisch Parasiten oder deren Entwicklungsstadien aufgenommen werden. BARF ist kein steriles Futter. Gleichzeitig heißt das nicht, dass BARF automatisch zu Wurmbefall führt.
Dieser Artikel ordnet ein, welche Risiken realistisch sind, welche Rolle Tiefkühlung spielt und wo klare Grenzen der Fütterung liegen.
- Können in rohem Fleisch Parasiten enthalten sein?
- Was Tiefkühlung leisten kann – und was nicht
- Überleben Würmer oder Eier im BARF?
- Wie hoch ist das Risiko im Alltag wirklich?
- Wo die Grenze der Fütterung liegt
- Fazit
Können in rohem Fleisch Parasiten enthalten sein?
Rohes Fleisch kann Parasiten oder deren Entwicklungsstadien enthalten. Dazu gehören je nach Tierart beispielsweise Spulwürmer oder andere parasitäre Organismen.
Das ist kein BARF-spezifisches Phänomen, sondern betrifft grundsätzlich rohe tierische Produkte.
Was Tiefkühlung leisten kann – und was nicht
Tiefkühlung reduziert bestimmte Risiken, ist aber keine Garantie für Parasitenfreiheit.
Einige Parasiten oder deren Eier können durch ausreichendes Einfrieren inaktiviert werden, andere sind widerstandsfähiger. Tiefkühlen ersetzt deshalb keine Hygienemaßnahmen und ist kein vollständiger Schutz.
Überleben Würmer oder Eier im BARF?
Je nach Art können Wurmeier oder Larven auch Tiefkühltemperaturen überstehen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sie nach der Aufnahme zu einem Befall führen.
Ob sich ein Parasit im Hund etabliert, hängt von mehreren Faktoren ab – nicht allein vom Futter.
Wie hoch ist das Risiko im Alltag wirklich?
In der Praxis ist das Risiko schwer pauschal zu beziffern. Es hängt unter anderem ab von:
- Herkunft und Verarbeitung des Fleisches
- Hygiene im Umgang mit rohem Futter
- Umweltkontakten des Hundes (z. B. Kot, Beutetiere)
BARF ist nur ein möglicher Übertragungsweg unter vielen – nicht der einzige und nicht zwangsläufig der wichtigste.
Wo die Grenze der Fütterung liegt
Fütterung kann das Risiko nicht auf null senken und auch keinen Parasitenbefall „verhindern“. Sie ersetzt keine tierärztliche Diagnostik.
Regelmäßige Kotuntersuchungen und eine individuelle Risikobewertung gehören zur Gesundheitsvorsorge – unabhängig davon, ob BARF, Nass- oder Trockenfutter gefüttert wird.
Fazit
Ja, Parasiten können theoretisch über BARF aufgenommen werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass BARF automatisch zu Wurmbefall führt.
Entscheidend sind Herkunft, Umgang mit dem Futter und die allgemeine Gesundheitsvorsorge – nicht die Fütterungsform allein.